TGZ 1825 bis Heute |
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Die Gründung:
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Die Gründung der Technischen Gesellschaft Zürich stand an der Zeitwende, dem Beginn der eigentlichen Industrialisierung der Schweiz. Es galt, den Rückstand auf technischen Gebieten gegenüber dem Ausland, namentlich England, aufzuholen. Eines der Ziele bei der Gründung der TGZ war, eine technische Lehranstalt (technisches Institut) ins Leben zu rufen. Diese entstand denn auch 1827 als Fortsetzung der damaligen "Kunstschule" an der Bärengasse. Sie sollte "denjenigen Jünglingen, welche nach Absolvierung der Classen der Kunstschule oder entsprechenden Classen der Gelehrtenschule vor Eintritt in das Berufsleben noch eine höhere Ausbildung wünschten, Gelegenheit geben, dieselbe zu erhalten". An ihre Stelle trat mit der Gründung der Kantonsschule 1833, sozusagen als Kind der TGZ, die sogenannte Industrieschule, aus der 1855 die heutige ETH entstand. |
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Die Haupttätigkeiten:
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Die Haupttätigkeit der TGZ bestand jedoch in der Informationsvermittlung durch Vorträge und Besichtigungen. In der Anfangszeit war das Halten von Vorträgen geradezu eine Bedingung für eine Vollmitgliedschaft. Zu dieser Zeit existierten weder Universität noch ETH, daher auch nicht SIA oder GEP oder andere technische Vereinigungen. Fernsehen und Kino waren noch nicht vorhanden und deshalb erstaunt es nicht, dass bis zu 26 Vorträge über verschiedene Themen in einem Winterhalbjahr gehalten wurden, an denen jeweils ca. die Hälfte der Mitglieder anwesend waren. |
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