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TGZ
Freileitungen oder erdverlegte Kabel?
Grundlagen
Die Uebertragung elektrischer Energie mit grossen Leistungen auf metallischen
Leitungen muss bei möglichst kleinen Strömen erfolgen, damit die Verluste
gering bleiben. Letztere berechnen sich aus dem Strom im Quadrat, multipliziert
mit dem Leitungswiderstand. Hohe übertragene Leistungen bei kleinen Strömen
erfordern hohe Spannungen, da die elektrische Leistung proportional dem
Produkt aus Spannung und Strom anwächst. Eine Reduktion des Leiterwiderstandes
auf praktisch null (Supraleitung!) ist beim heutigen Stand der Technik und auch
in näherer Zukunft nicht praktikabel.
Elektrische Energie kann mit Wechselstrom (AC, alternating current;
übliche Frequenzen 50, 60 [vor allem in USA] und 16 2/3 Hz [SBB]) oder mit
Gleichstrom (DC, direct current) übertragen werden.
Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ) ist erst zu Beginn der 60er Jahre
aufgrund der Fortschritte in der Halbleitertechnik möglich geworden. Ihr Einsatz
weist grosse Vorteile hinsichtlich der Vermeidung kapazitiv bedingter
Leitungsverluste (Blindleistung) auf, hingegen ist der Aufwand für die Konverter
(Gleichrichter- und Wechselrichterschaltungen) gross. Der Einsatz von HGÜ ist
vorteilhaft bei Freileitungsstrecken über grosse Distanzen (einige 100 km bis
über 1000 km) und bei langen Kabelstrecken. Im letzteren Fall benötigt man bei
Wechselstromübertragung jeweils im Abstand von ca. 15 km eine Kompensation der
Blindleistung, die ebenfalls aufwendig ist.
Bei Freileitungsstrecken in der Schweiz kommt der Einsatz von HGÜ wegen der
kurzen Distanzen kaum in Frage. Bei längeren Kabelverbindungen kann HGÜ
Vorteile gegenüber Wechselstromübertragung aufweisen (Aufwand Konverter vs.
Aufwand Blindleistungskompensation). Was die Trassierung betrifft, sind die
Unterschiede aber vor allem im Hinblick auf die oft umstrittenen, materiell kaum
quantifizierbaren Aspekte (Umwelt, Versorgungssicherheit, kommunale Interessen)
nicht erheblich, so dass im Folgenden die beiden Verfahren HGÜ und AC auf Kabel
als näherungsweise gleichwertig betrachtet werden.
Aus technischer Sicht lassen sich heute grundsätzlich alle
Hochspannungsverbindungen in der Erde verlegen [1]. Es stellt sich
jedoch die Frage nach den Kosten für den Bau und Unterhalt unterirdischer
Kabelverbindungen, die bei gleicher Uebertragungsfähigkeit im Vergleich zu
Freileitungen ein Vielfaches an finanziellen Mitteln erfordern.
Hochspannungs-Freileitungen und –Kabel
Mit wachsender Spannung wächst der Aufwand für die Isolation. Dies
äussert sich einerseits in den minimal zulässigen Abständen zwischen den
spannungsführenden Leitern sowie zwischen den letzteren und dem Erdboden und
andererseits in den Abmessungen der Isolatoren bzw. der Isolationsschichten bei
Kabeln.
Im Folgenden werden nur die beiden wichtigen Spannungsebenen von 400 kV und
230 kV betrachtet. Eine unterirdische Energieübertragung bei 150 kV und weniger
ist bezüglich Aufwand und Kosten – abgesehen von besonderen topographischen
Verhältnissen –grundsätzlich vertretbar. Höhere Betriebsspannungen als 400 kV
sind in der Schweiz zurzeit nicht vorgesehen.
a. Freileitungen
Bild 1 zeigt den Einheitsgittermast, der heute für 400/230 kV verwendet wird
[6]. Er trägt normalerweise zwei Stränge zu je drei Leitern
(Dreiphasen-Wechselstrom) und an der Spitze das sog. Erdseil. Bei 400 kV werden
in der Regel die Leiter (Aluminiumlegierung) als doppelte und seltener als
mehrfache Seile geführt. Damit erreicht man bessere Uebertragungseigenschaften
sowie eine Reduktion der Koronaentladungen,

Bild 1: Einheitsgittermast (Schweiz)
die vor allem akustisch störend wirken können.
Es ist zweckmässig, für 230 kV denselben Gittermast wie für 400 kV zu
verwenden, da ein späterer Ausbau auf 400 kV stets eine Option darstellt. Als
grober Richtwert der thermischen Grenzleistung eines Stranges mit zwei Seilen
pro Leiter zu je 550 Quadratmillimeter Querschnitt rechnet man bei 400 kV mit
1400 MW.
Die durchschnittlichen Kosten einer Freileitung mit Einheitsmasten und zwei
Strängen hängen vom Gelände und der Ausführung ab (z.B. Anzahl paralleler
Seile). Im Spannungsbereich 230 bis 400 kV rechnet man mit 1.5 bis 2.8 Mio
CHF/km [1].
b. Kabel
Für die Hochspannungsübertragung bis 500 kV werden Kabel mit Kupferleitern
und Isolationsschichten aus ölgetränktem Papier oder vernetztem Polyäthylen
verwendet. Heute steht der Einsatz von Polyäthylen-isolierten Kabeln im
Vordergrund [1]. Sie sind unter der Bezeichnung XPLE-Kabel bekannt und
weisen einen Durchmesser von rund 15 cm auf. Als grober Richtwert der thermische
Grenzleistung eines Stranges mit Kupferleitern von 1600 Quadratmillimeter
Querschnitt rechnet man bei 400 kV mit 1000 MW. Kabel sind im Vergleich zu
Freileitungen durch eine grosse Kapazität pro Längeneinheit gekennzeichnet. Die
resultierende Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung bei der
AC-Uebertragung über längere Strecken führt zu einer sog. Blindleistung,
die zu kompensieren ist, wenn man die Leitungsverluste, bedingt durch
entsprechend grössere Ströme, in tragbaren Grenzen halten will. Die
Blindleistung bei einer Kabelstrecke weist einen rund viermal grösseren Wert auf
als diejenige bei einer entsprechenden Freileitungsstrecke. Wie bereits früher
erwähnt, muss die Kompensation in Abständen von 15 bis 20 km erfolgen. Es
handelt sich dabei im Wesentlichen um eine Kompensationsdrossel, die zumeist als
Freiluftanlage in einem eingezäunten Feld aufgestellt wird (Flächenbedarf bis
einige 10 a).
Kabel können auf verschiedene Weise und in verschiedenen geometrischen
Anordnungen verlegt werden. Die einfachste Art ist eine direkte Verlegung in den
Erdboden. Mehr Aufwand erfordert die Einbettung der Kabel in Gräben, die mit
Kabelrohrblöcken (in Beton eingelegte Schutzrohre aus Kunststoff) ausgekleidet
sind. In Frage kommen auch begehbare Tunnels, an deren Wänden die Kabel auf
Pritschen befestigt werden. Solche Lösungen sind natürlich entsprechend teuer.
Bezüglich Geometrie der Kabelanordnung im Boden gibt es ebenfalls viele
Möglichkeiten. Bild 2 zeigt eine gängige Anordnung für eine Kabelleitung mit
zwei Strängen.

Bild 2: Erdverlegtes Hochspannungskabel (2 Stränge)
Natürlich muss bei Kabelleitungen immer dafür gesorgt werden, dass die
Verlustwärme abfliessen kann. Dies hängt von den verwendeten
Auskleidungsmaterialien sowie von der Beschaffenheit des Erdreiches ab (Dichte,
Feuchtigkeit etc.).
Entsprechend den unterschiedlichen Geländeverhältnissen,
Betriebsanforderungen und Ausführungsformen bewegen sich die Kosten erdverlegter
Kabelanlagen in einem sehr grossen Bereich. Zweckmässig ist ein Kostenvergleich
mit der im vorangehenden Abschnitt a. behandelten Freileitung bei 400 kV und
etwa derselben übertragenen Leistung. Gemäss CIGRE (International Council on
Large Electric Systems) sind Kabelverbindungen 5 bis 21 Mal teurer als
Freileitungen [1]. Das BfE (Bundesamt für Energie) gibt sogar ein Verhältnis 10
bis 50 an [2]. Unter Berücksichtigung der heute zur Verfügung stehenden,
modernen Kabeltechnologie und den Möglichkeiten eines effizienten
Netzmanagements darf davon ausgegangen werden, dass die Kosten eher im unteren
Bereich der angegebenen Verhältnisse liegen, d.h. im Intervall 5 – 20 Mio
Fr./km.
c. Gasisolierte Leitungen (GIL)
Der Vollständigkeit halber seien auch die sog. „Gasisolierten Leitungen"
erwähnt [1]. Es handelt sich dabei um die koaxiale Anordnung eines dicken
Innenleiterrohres und einer metallischen Ummantelung, wobei der Zwischenraum mit
einem Isoliergas gefüllt ist (80% Stickstoff, 20% Schwefelhexafluorid). GIL
haben eine erheblich geringere Kapazität pro Längeneinheit als Kabel und
produzieren deshalb auch weniger Blindleistung. Zudem sind die dielektrischen
Verluste kleiner und vermindern damit die Erwärmung. GIL kommen aus Gründen des
hohen Preises heute nur auf kurzen Strecken für hohe Leistung grösser 1 GW zum
Einsatz und sollen daher im Folgenden nicht weiter betrachtet werden.
Elektromagnetische Felder
Elektromagnetische Felder in der Umgebung von Freileitungen und Kabeln können
biologische Systeme, also Menschen, Tiere und Pflanzen beeinflussen (siehe
TGZ-These 2: Elektrosmog). Bei den hier vorliegenden, niederen Frequenzen von 50
Hz oder 16 2/3 Hz hat das elektrische Feld bei den praktisch auftretenden
Intensitäten vernachlässigbare Auswirkungen. Wohl aber muss das magnetische
Feld beachtet werden, das gemäss NIS-Verordnung der Schweizerischen
Eidgenossenschaft [4] den Grenzwert der Induktion von 1
μT in Zonen, in denen sich die
Bevölkerung längere Zeit aufhalten kann, nicht überschreiten darf.
Unter einer Freileitung mit zwei Strängen, in denen je 1000 A fliessen
(entspricht bei 400 kV einer Leistung von rund 1400 MW) ergibt sich 1m über dem
Erdboden ein Streifen von 50 bis 80m Breite (230 kV: 40 bis 55m), in dem die
Grenze von 1 μT überschritten wird.
Der Maximalwert direkt unter der Leitungsachse beträgt 4.2
μT [1],[2].
Bei erdverlegten Kabelleitungen fällt zwar das elektrische Feld nahezu
vollständig weg, nicht aber das magnetische Feld, das aus dem Boden
austritt. Betrachtet werde eine Kabelleitung mit zwei Strängen, in denen je 1000
A fliessen und die gemäss Bild 2 verlegt worden sei. In diesem Beispiel ergibt
sich wiederum 1m über dem Erdboden ein Streifen von nur noch ca. 10m Breite, in
dem die Grenze von 1 μT überschritten
wird. Der Maximalwert direkt über der Leitungsachse beträgt jedoch 6.3
μT [1]. Messungen in der Schweiz
ergaben unter gleichen Verhältnissen eine höhere Induktion von 8
μT und eine grössere Streifenbreite
von 12m.
Bau und Unterhalt
Die Realisierung einer Freileitung verlangt nur streng lokalisierte
Bauarbeiten in grossen Abständen zur Errichtung der Gittermasten. Das Gelände
dazwischen wird nicht oder nur wenig beeinträchtigt (z.B. Schneiden oder Fällen
von Bäumen). Beschädigungen an Freileitungen sind relativ selten. Als Ursachen
kommen extreme Vereisungen, Stürme bzw. umfallende Bäume, Lawinen, Steinschlag,
usw. in Frage. Schäden können ohne grosse Aufwendungen behoben werden. Im Mittel
ist mit Reparaturzeiten von einem Tag zu rechnen und zwar selbst dann, wenn ein
Reservemast eingesetzt werden muss [1].
Die Erdverlegung einer Kabelleitung bedingt das Graben einer mehr oder
weniger breiten Schneise durch die Landschaft. Dabei ist der erforderlichen
Zufahrt der Baumaschinen sowie dem umweltschädlichen Betrieb der Letzteren
Rechnung zu tragen. Die Schneise sollte zudem so freigehalten werden, dass
nötigenfalls innerhalb nützlicher Zeit eine lokale Ausgrabung möglich ist, um
einen Defekt zu beheben. Bei begehbaren Tunnels entfällt die Freihaltung, der
finanzielle Aufwand ist aber entsprechend hoch. Im Vergleich zu Freileitungen
erweist sich der Bau von unterirdischen Kabelleitungen als gravierender Eingriff
in die Natur, der sehr wohl bedacht sein muss. Störungen bzw. Schäden an
Kabelleitungen sind relativ selten. Als Fehlerquellen kommen Isolationsdefekte
bei Kabeln und Muffen sowie ebenfalls äussere Einflüsse wie Beschädigungen durch
Baggerarbeiten, Erdrutsche, Ueberflutungen usw. in Frage. Es muss hier mit
Reparatur- bzw. Ausfallszeiten von zwei bis vier Wochen (!) gerechnet werden,
die entsprechend hohe Kosten verursachen [1], wobei erst noch die Voraussetzung
erfüllt sein muss, dass Reservematerial an Lager ist.
Die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von Freileitungen und erdverlegten
Kabel kann als mehr oder weniger gleichwertig eingeschätzt werden.
Kurzschlüsse und länger andauernde Überlastungen, die in den
vergangenen Jahren zu den bekannten „Blackouts" in den USA und in Italien
geführt haben, verursachen bei Freileitungen aufgrund der Leitererwärmung einen
grösseren Durchhang mit möglicherweise fatalen Folgen. Entsprechende Erwärmungen
bei Kabeln schädigen die Isolation, die durch Alterungsprozesse die
Lebensdauer der Kabel begrenzt. Sie beträgt unter günstigen
Betriebsbedingungen mehr als 30 Jahre (XPLE), bei beschleunigter Alterung durch
sogenannte Teilentladungen ist jedoch mit kürzeren Zeiten zu rechnen [7]. Bei
Freileitungen wird eine Lebensdauer von 80 Jahren angesetzt, wobei im Rahmen des
Unterhalts lediglich der Korrosionschutz sicher zu stellen sowie eventuell eine
Fundamentsanierung vorzusehen ist.
Vergleich Freileitungen vs. Erdverlegte Kabel
Um einen Ueberblick über die Unterschiede zwischen Freileitung und Kabel zu
erhalten, seien im Folgenden die in den vorangehenden Abschnitten behandelten
Sachverhalte nochmals tabellarisch dargestellt [1],[2].
| |
Freileitung
(AC) |
Erdverlegte
Kabel (AC) |
| Bauarbeiten |
- Kosten tief (1.5
– 2.8 Mio Fr./km) - Bauzeit kurz
- umweltfreundlich |
- Kosten hoch (5 –
20 Mio Fr./km) - Bauzeit lang
- gravierender Landschaftseingriff |
| Betrieb und
Unterhalt |
- Verfügbarkeit
(Zuverl.) gut - Lebensdauer hoch
- Reparaturzeit kurz (Tage)
- Kosten tief |
- Verfügbarkeit
(Zuverl.) gut - Lebensdauer begrenzt (Alterung
der Isolation)
- Reparaturzeit lang (Wochen)
- Kosten hoch |
| Eingriff in die
Natur |
- Hohe Visibilität
- nur lokal (Mastsockel) |
- keine Silhouette
- Schneise (mind. teilweise freizuhalten)
- Kompensatoren nach 15 – 20 km
(Flächenbedarf einige 10 a) |
| „Elektrosmog" |
- Magnetfeld
(Grenzwert 1 μT):
Streifenbreite 50 – 80 m - Elektrisches Feld: Toleranzgrenze liegt innerhalb der obigen
Streifenbreite |
- Magnetfeld
(Grenzwert 1 μT):
Streifenbreite 10 – 12 m - Elektrisches Feld: praktisch verschwindende Werte |
| Besonderes |
— |
DC bzw. HGÜ: wie
oben, aber - keine Kompensatoren
- teure Konverter am Anfang und
Ende der Leitung |
Tabelle: Zusammenstellung der wichtigsten Fakten bezüglich Vergleich
Freileitungen vs. Erdverlegte Kabel
Fazit
Die heute von Bürgern und Politikern oft geäusserte Forderung, dass die
elektrischen Energieübertragungssysteme dank der zur Verfügung stehenden,
modernen Technik grundsätzlich in den Boden zu verlegen seien, hält einer
genaueren Prüfung aller Aspekte nicht stand. Vielmehr sind in jedem Fall neben
der Wirtschaftlichkeit die Bereiche Umweltschonung
(Beeinträchtigung von Landschaftsbild und Boden, „Elektrosmog", Gewässerschutz
etc.), Versorgungssicherheit (Verfahrensdauer, Bauzeit, Störanfälligkeit
etc.) sowie die Kommunalen Interessen (Ortsbildschutz, Tourismus etc.) zu
bewerten. Es darf nicht sein, dass z.B. für die Einrichtung einer erdverlegten
Kabelverbindung ein Mehrfaches der Kosten einer normalen Freileitung bezahlt
wird und dabei eine vielleicht unsichtbare, aber trotzdem nachhaltige Schädigung
der Umwelt erfolgt.
Das Bundesamt für Energie (BfE) hat ein Schema für die Bewertung der oben
erwähnten Bereiche Umweltschonung, Versorgungssicherheit und Kommunale
Interessen ausgearbeitet [3],[5].Wichtige Merkmale der Freileitungs- und
Kabelführung werden dabei mit Punkten gewichtet. Die Differenz der Punktezahl
kann als Mass für den Vorteil der einen oder anderen Variante dienen. Ein
Punktesaldo zugunsten der Kabelführung ist den entsprechenden Mehrkosten
gegenüberzustellen. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass die zu
erteilenden Punktezahlen durch mehr oder weniger subjektive Beurteilungen
zustande kommen. Ein Ermessensspielraum zwischen Wirtschaftlichkeit und
Schutz von mindestens teilweise immateriellen Gütern wird nicht zu
vermeiden sein.
Referenzen
[1] K. Fröhlich, ETHZ: Transport elektrischer Energie: Freileitung oder
Untergrund? Vortrag, Technische Gesellschaft Zürich (TGZ), 02.11.2009
[2] Ch. Schaffner, Bundesamt für Energie (BfE): Pros and Contras of power
transmission by cable or overhead line. serec-Tagung, ETHZ, 21.12.2009
[3] BfE/bs: Freileitung oder Kabel? Uvek-Anhörung zeigt Bedarf nach
Versachlichung der Diskussion. Bulletin SEV, Sonderausgabe, p. 40,
18.12.2009
[4] Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV).
Schweizerische Eidgenossenschaft, Bern, 01.02.2000 www.admin.ch/ch/d/sr/8/814.710.de.pdf
[5] BfE: Bericht zum Prüfungs- und Beurteilungsschema „Kabel –
Freileitung" auf der 230/380 kV-Ebene (ohne punktierte Kosten) www.bfe.admin.ch/themen/00612/00617/index.html?lang=de&dossier_id=03742
[6] F. Aemmer: Probleme des Betriebes und der Wirtschaftlichkeit von
Höchstspannungsleitungen . Bulletin SEV 54 (1963), Nr. 12, p. 437 –
445
[7] R. Vogelsang, O. Sekula, H. Nyffenegger, W. Weissenberg: Long-term
experiences with XPLE cable systems up to 550 kV. 9. Konferenca Slovenskih
Elektroenergetikov, Kranjska Gora 2009. CIGRE SC B1
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